Mitten im Naturschutzgebiet des Bosque Seco, eines Trockenwaldes mit meterhohen Kakteen und seltenen Vogelarten, haben hier unermüdliche Gärtnerhände ein kleines Paradies geschaffen.

Copamarina Garten
Copamarina Park   Unaufdringlich fügen sich die zweistöckigen Gebäude zwischen den Palmen und Hecken aus Ficus benjamina ein, die Wege führen an rotgelben Crotonhecken vorbei, die die saftiggrünen Wiesen säumen. Wem nach elegantem Dinner ist, dem sei Wilo's Restaurant empfohlen, tagsüber geht es auf der schattigen Terrasse des Las Palmas Cafe's ungezwungener zu.
Goldgelber Sand am hoteleigenen Badestrand, gepflegte Pools, eine Bank unter einer der riesigen Fächerpalmen - jeder findet seinen Lieblingsplatz. Selbst im Januar ist es mitunter 27 Grad heiß und die Karibik wird selten kühler als 25 Grad. Westlich des Hotelstrandes schließt sich die Playa de Cana Gorda an und dahinter beginnen schon die Mangrovenwälder. Am östlichen Ende der Bucht: San Jacinto.   Der kleine Pool
  Am Abend lernen wir einen ganz besonderen Puertoricaner kennen: kaum senkt sich die Dämmerung, ertönen die zarten Gesänge der Coquís aus den niederen Blumeninseln. Eigentlich ein Baumfrosch, fühlt sich der Kleine im feuchten Gebüsch offenbar recht wohl. Scheu ist er, der Eleutheradactylus Puertoricensis, ganz langsam nähere ich mich dem Sänger und hoffe, ihn trotz seiner Winzigkeit und seiner fast durchscheinenden Haut auszumachen. Ist da nicht ein Kopf zu sehen? Richtig, doch er gehört einer Eidechse, die mich zum besten gehalten hat. Der kleine Sänger hingegen bleibt unerkannt.
Copamarina Hotel Plaza del Caribe Strand beim Copamarina

Copamarina

Guánica

Ponce

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